Windows Live Messenger: Downgrade
Jul/090
Es gibt Dinge, die muss man nicht verstehen. Da benutzt man seit längerer Zeit den Live-Messenger und plötzlich – quasi von jetzt auf gleich – funktioniert der Video-Chat nicht mehr. Anscheinend nach einem Update, hab ich aber auch nicht so direkt drauf geachtet.
Auf jeden Fall wird man, wenn der Video-Chat gestartet werden soll, mit einer relativ nichtssagenden Fehlermeldung abgespeist
messenger steht zur zeit nicht zur verfügung (0×8ac70013)
Die Google-Suche bringt zwar viele Ergebnisse, aber 99% beziehen sich auf Probleme im Zusammenhang mit dem Siteadvisor von McAfee. Nur blöd, wenn man den gar nicht drauf hat. Dann gibt es nämlich augenscheinlich keine Lösung.
Einzige Möglichkeit: Den nicht funktionierenden Messenger deinstallieren (über die Systemsteuerung) und die Version 8.5 installieren. Dann klappt’s auch wieder mit der Kamera. Den Download gibt’s hier:
Ich virtualisier mich (3)
Jun/090
Sobald man mit dem PC etwas besser umgehen kann – also weiß, wozu die Maustasten da sind und was man mit der Maus an sich macht – kommen auch gleich die typischen Anfragen nach dem Motto “Du kennst Dich doch mit Computern aus…”.
Stimmt. Generell nicht verkehrt. Und es ist dann oft so, dass man vor Ort ist und auf einmal feststellt, dass man gerade jetzt Programm XY gut brauchen könnte, das zu Hause auf dem PC schlummert. Selbstredend ist das Programm nicht auf dem zu betreuenden Computer installiert.
Damit ich so etwas zukünftig vermeiden kann, habe ich seit einiger Zeit immer (!) einen USB-Stick dabei – der wohnt jetzt an meinem Schlüsselbund – auf dem Linux (in dem Fall Ubuntu) installiert ist. Dazu wird lediglich der MokaFive-Player benötigt, selbiger läuft unter Windows bzw. auf dem Mac und stellt quasi einen Zweit-PC zur Verfügung. Den benötigten Live-PC kann man sich ganz bequem herunterladen; dieser ist vorkonfiguriert und neben der bereits erwähnten Ubuntu-Variante gibt es zahlreiche andere Live-PCs.
Unter anderem zum Beispiel den Fearless Browser, welcher anonymisiertes Surfen im WWW erlaubt, Tor sei Dank. Sehr schön, wenn man an Fremdrechnern ins Netz will und nicht weiß, wie gut die gesichert sind.
Für den MokaFive habe ich mich in dem Fall bewusst entschieden, weil er parallel zu Windows läuft; es gibt auch andere Lösungen, welche das Booten vom USB-Stick voraussetzen. Das ist dann für die Härtefälle, wenn Windows – da muss man ja am meisten helfen – rumzickt und gar nicht mehr starten will. Aber das weiß man ja eigentlich schon vorher und da ziehe ich es eigentlich immer vor, mir die aktuelle Version von Knoppix zu besorgen. Ist aber reine Geschmackssache.
Zum technischen Teil: Generell reicht jeder USB-Stick ab 4 GB aufwärts. Ich habe mich für 8 GB entschieden, schlägt ein ca. 12 Euro großes Loch in die Kasse. Dieser Platz wird nicht komplett belegt, ggf. können da auch noch Daten gespeichert werden. Natürlich ist es stark von der Geschwindigkeit des Sticks abhängig, wie flüssig man mit dem virteullen PC arbeiten kann; generell kommt es schon mal zu längeren Pausen beim Schreiben auf den Stick. Gefühlt bis zu ca. 30 Sekunden, in denen der PC äußerlich eingefroren ist. Also nichts für ungeduldige Gemüter, wer es flotter möchte, muss mehr Geld investieren.
Ich virtualisier mich (2)
Jun/090
Wie schon bereits in Teil 1 beschrieben, gehe ich verstärkt dazu über, die oft benötigten Sachen ins Web auszulagern. Bereits vor einiger Zeit habe ich mal Google Docs ausprobiert, aber – wie gesagt – Paranoia könnte mein zweiter Vorname sein, zumindest in der Hinsicht des Datenabgleichs.
Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf eyeOS gestoßen, quasi ein komplettes Betriebssystem im Internet, zudem komplett kostenlos.
Es wird lediglich ein aktueller Browser benötigt. Wer eine Homepage sein eigen nennt, kann das komplette System (wenn die technischen Voraussetzungen stimmen) dort installieren, alle anderen können auf der eyeOS-Homepage einen Zugang einrichten.
Großer Vorteil ist natürlich, dass man von jedem Rechner auf die Daten zugreifen kann. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Adressbuch und Terminkalender – die wichtigsten Sachen sind schon mit an Bord, neben einigen anderen Programmen, versteht sich.
Sollte jeder antesten, der unterwegs mal auf seine Daten zugreifen will und die möglichst auf der eigenen Seite behalten möchte. Kostet ja auch nichts.
Trau keiner Vorschau
Jun/090
Bereits seit einiger Zeit arbeite ich mich in Aptana ein und bin sehr angetan davon – außerdem ist es kostenlos, was mir natürlich sehr entgegen kommt.
Besonders schön ist die eingebaute Vorschau-Funktion, mit der man sich seine Kreation direkt im Firefox und Internet Explorer anzeigen lassen kann, ohne dafür das Fenster wechseln zu müssen.
Allerdings hat die Vorschau für den Firefox ihre Tücken, da sie – warum auch immer – die einzelnen Elemente nicht immer richtig darstellt.
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Links ist die Vorschau von Aptana, angeblich unter Verwendung des Firefox, rechts das Ergebnis im “richtigen” Firefox. Bevor man also so wie ich fast eine halbe Stunde in den CSS-Dateien nach dem Fehler sucht, einfach mal im Browser selber testen…
tinyMCE, jQuery und die Größe
Jun/090
Da bastel ich die ganze Zeit hier rum und versuche es irgendwie hinzubekommen, dass ich die Größe des Eingabefelds beim tinyMCE mit der Maus ändern kann; schließlich habe ich das auch schon mal in freier Wildbahn gesehen. Immerhin habe ich dabei einiges gelernt:
- tinyMCE und jQuery.resizable vertragen sich absolut nicht, wenn man sie auf denselben Bereich anwendet
- einen genauen Blick in die Anleitung zu werfen wird absolut nicht überbewertet
Die Funktionalität an sich ist schon eingebaut, allerdings muss dafür zwingend die Statusleiste eingeblendet werden. Steht auch so im Wiki. Muss man aber auch lesen und vor allem auch verstehen.
Für alle anderen, die ihren Weg per Google (oder eine andere Suchmaschine) hierhin gefunden haben, hier die Lösung:
1 2 3 4 5 6 | tinyMCE.init({ ... theme_advanced_statusbar_location: "bottom", theme_advanced_resizing: true ... }); |
Ich virtualisier mich (1)
Jun/091
Seit einiger Zeit bin ich dabei, die benötigten Daten und Programme so weit es geht ins Netz auszulagern. Dies hat zwei Gründe:
- Für den Fall, dass mir die Festplatte abraucht, sind die wichtigsten Sachen gesichert
- Da ich unter anderem auch mit virtuell installierten Betriebssystemen arbeite, ist es mitunter mühselig, die benötigten Daten zu synchronisieren.
Allerdings sollte es keine Lösung aus dem Hause Google sein; die bieten zwar schon eine Menge an, aber irgendwie bin ich da doch sehr skeptisch bzw. hege eine gesunde Paranoia, weil z. B. Google Mail Werbung passend zur Nachricht einblendet. Das passiert zwar vollautomatisch und (hoffentlich) ohne dass es jemand liest, aber ein leichtes Unbehagen bleibt doch, zumal die ohne weiteres die einzelnen Dienste bzw. die dort erhobenen Daten zusammenführen könnten.
Daher war ich sehr erfreut, als ich endlich Dropbox gefunden habe. Dieser Dienst bietet in der kostenlosen Variante 2 GB (!) Speicherplatz; die Synchronisation der Daten erfolgt vollautomatisch im Hintergrund über die Software, um die man sich erfreulich wenig kümmern muss.
Die abzugleichenden Daten werden in dem Ordner “My Dropbox” gespeichert, und egal, auf wievielen Rechnern die Software läuft, kurz darauf ist alles auf dem selben Stand. Falls man mal unterwegs ist bzw. an einem Fremd-PC sitzt, kann man via Web-Interface auf die Ordner zugreifen.
Außerdem kann man Ordner mit anderen Benutzern teilen; diese müssen dafür angemeldet sein. Lediglich Daten in den öffentlichen Ordnern können von allen eingesehen werden. Bilder, in dem entsprechenden Foto-Ordner gespeichert sind, werden sogar komfortabel als Galerie angezeigt.
Wer sich jetzt dafür begeistern kann und diesen Link hier verwendet, bekommt sogar 2.25 GB Speicherplatz, da ich ihn geworben habe – und ich habe dadurch auch noch etwas Speicher mehr. Also eine klassische WinWin-Situation.
Alles neu macht der Mai
Jun/090
auch wenn es mittlerweile schon Juni ist.
Endlich mal ein neues Design installiert, allerdings ist noch ein wenig Feintuning nötig. Mal sehen, wie schnell ich das in den Griff bekomme. Bin da doch manchmal talentbefreit, die einfachen Fehler zu finden…
Anmerkung
Mrz/090
Nicht notwendiges zu vermeiden verzögert und Komplikationen, erinnern bitte sich Ihren Hinweis und Bearbeitungsnummern zu veranschlagen, die oben in jedem Ihrer Korrespondenz mit Ihrem Regulierer versehen werden. Sie sollen die Details unten zur Verfügung stellen, um der Geschwindigkeit Auswertung und der Verarbeitung Ihrer winnings zu ermöglichen. wir Rat, dem Sie ausschließlich ihre Verfahren befolgen, um jede Disqualifikationen und folgende Annullierung zu vermeiden.
Manchmal lohnt es sich doch, einen Blick in den Spam-Ordner zu werfen.
Foll ferzweifelt
Mrz/090
Ich will es nicht kommentieren… d. h. ich will schon… aber nein…
Seht es Euch selber an…

